Sonntag, 20. November 2011

Take 12

Sonntagnacht .
mein Tagebuch ist prall gefüllt mit einem für den heutigen Tag drei Seitigen Eintrag und meine Augen brennen 
langsam aber sicher wie Feuer, ich vermisse dich schrecklich und die Gerüchteküche brodelt. Ich fauche dich an, wie wenig ich es doch glauben kann dass du mich verarscht dass du dir so wenig Gedanken über uns machst und dass ich mich wundere wo diese Seite von dir auf einmal herkommt, dass du endlich den Mund aufmachen sollst. Ohne dich zu fragen was an den Geschichten dran ist die ich erzählt bekomme führe ich mich dir gegenüber auf wie eine Furie. Aber wie soll ich auch klar kommen, dich fast eine Woche nicht zu sehn und dann um nicht zu sagen auf Entzug zu sein, mich nicht wegen jeder Kleinigkeit zu schneiden. Ich brauch das, bin so abhängig davon wie Junkies nach ihrem Crack aber nur du hältst mich davon ab. Niemals werde ich den Blick in deinen Augen vergessen, den du mir zugeworfen hast als ich dir die neuen Wunden gezeigt habe, wie du mit den Tränen gekämpft hast und mich heute noch fast täglich fragst ob ich es wieder getan habe, du Sorgst dich-ein gutes Zeichen.Und während hier also NeverShoutNever sein Lied vor sich hin singt und ein Ast immer wieder gegen das Fenster meines Zimmers schläg kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen als ich an dich denke und langsam einschlafe.


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