Dienstag, 11. Oktober 2011

Take 7

Gierig presse ich meine Lippen auf deine und drücke deinen Kopf vor, streiche dir durch die Haare während deine Hände hungrig an meinem Hintern kleben. Die Decke über unseren Körpern und mein Parfum das den ganzen Raum benebelt, deine kaum hörbaren Worte. "Ich liebe dich." murmelst du immer und immer wieder, ich erwidere es jedes Mal aufs Neue und meine Mundwinkel ziehen sich jede Sekunde lang nach oben, du machst mich so glücklich. Wir schauen uns so tief in die Augen, eine halbe Ewigkeit. Du bist so wunderschön und ich hätte mir den Moment nicht besser vorstellen können, bis mein Bruder ins Zimmer kommt. Spanner, dummes Dreckskind. "Ich muss eh gleich geh'n,aber der Tag war unglaublich." Trotzig setze ich meinen Dackelblick auf, gucke dich mit großen Augen an, dann zum Boden und stoße nur ein leises "Mh, ist okay.." aus. Als ich zu dir hoch blicke umarmst du mich schon und hebst mich hoch,deine Lippen auf meinen. Dieser Moment in dem du dich eigentlich verabschieden willst aber mit einem Bein noch bei mir hängst und am liebsten bei mir einziehen willst ist mit Abstand der Schönste und erfüllt die Luft mit diesem knistern dass ich so liebe. An der Tür brauchst du ebenfalls eine viertel Stunde und online kannst du dich auch nicht verabschieden, was hab' ich mir da angelacht? Einen Jungen mit Minderwertigkeitskomplex,der sensibler als jedes Mädchen in einer Film-Romanze ist und mehr Schuhe als Paris Hilton besitzt. Kurz gefasst meinen Jungen.  habt nen schönen Tag, kleine Monster.

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